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Januar 2021

Startschuss für den Umbau

Das Bergson erhält endlich sein neues Gesicht! In mehreren Bauphasen werden ab diesem April die Um- und Erweiterungsbauten im Innen- und Außenraum des ehemaligen Heizkraftwerks in die Tat umgesetzt. Das Architekturbüro Stenger2, das sich mit der Revitalisierung historischer Industrie- und Wohnbauten bereits einen Namen gemacht hat, betreut den spannenden mehrjährigen Prozess, der das ehemalige Heizkraftwerk in eine vibrierende Kulturstätte verwandelt. Die architektonische Herausforderung bei der Neuinterpretation des imposanten Ortes im Münchner Westen war groß: Wie lässt sich das ehemalige Heizkraftwerk für eine moderne Nutzung erschließen und zugleich die Eigenheit des historischen Baus bewahren? Das Familienunternehmen Allguth und die Architekten von Stenger2 einte eine Vision: Die Umbauten und Erweiterungen als Kunst- und Kulturstätte sollen die ehemalige Funktion des Gebäudes nicht verschleiern, sondern den ursprünglichen Charakter weitestehend erhalten.

Die behutsame Modernisierung des Kraftwerks betrifft unter anderem die monumentale Halle des Industriebaus, die mit einer Höhe von 25 Metern durch imposante Weitläufigkeit besticht und auch nach Abschluss der Umbauarbeiten das Herzstück des Bergson bilden wird. Auch die vorhandenen Silos werden im Zuge des Umbaus aufgebrochen, sodass auch hier neue, außergewöhnliche Flächen entstehen.