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Das Heizkraftwerk erwacht aus dem Dornröschen­schlaf.

Die ersten Abbrucharbeiten haben begonnen, die innen liegenden Kamine, alte Hochöfen und der Schornstein werden abgetragen: Ein erster Schritt, um das ehemalige Kraftwerk bis 2023 in das Bergson zu verwandeln und hier für Münchner·innen und ein internationales Publikum einen außergewöhnlichen Begegnungsraum für Kunst und Kultur zu schaffen. Die Arbeiten, die den Innenraum wie auch die Außenfassade des imposanten Gebäudes betreffen, wurden von langer Hand geplant. Vorgaben des Denkmalschutzes sind hier ebenso zu beachten wie die fidelen Dauergäste des Kraftwerks – die unter Naturschutz stehende Mopsfledermaus, die sich in den Kellern des Gebäudes angesiedelt hat, darf und soll auch dann bleiben, wenn das Bergson 2023 seinen Betrieb aufnimmt. Damit sich die kleinen Gäste nicht gestört fühlen, wurden die Umbaupläne von der Allguth GmbH in enger Absprache mit Experten für Naturschutz vorbereitet. Diese vorausschauende Planung des Unternehmens wurde schon im Vorfeld des Bauantrags vom Referat für Gesundheit und Umwelt und dem Landesbund für Vogelschutz ausgezeichnet. Das Bergson liefert den Beweis, dass die Vision einer lebendigen kulturellen Begegnungsstätte und das Engagement für Tier- und Umweltschutz Hand in Hand gehen können!